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Lena Ingwersen

OPERATION TON #12

Seit acht Jahren in Hamburg eingewurzelt, arbeitet die Kulturmanagerin Lena zunächst für u.a. das Dockville Festival, RockCity Hamburg e.V., die Körber Stiftung und Deichkind. Seit 2016 ist sie Projektmanagerin bei der Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft (IHM) für das Music Cities Network und Mitbegründerin des transdisziplinären Festivals Hallo Festspiele und der Schaltzentrale. Nebenbei  schlägt sie sich die Nächte als DJ (Lej) um die Ohren und bringt die Bands Girls in Airports, Øya, JBXDR und die Papenwohld Artist Residency auf Trapp. Grandios!

Xing

Freitag, 29. März
1945–2100
TON + stadt
Diskussion
resonanzraum

Robin Kuchar (Leuphana Universität, LG), Felix Kubin (Gagarin Rec., HH)
Julia Erdmann (Jes Place, HH), Katrin Hesse (Artist, St. Pauli bleibt laut, HH), Lena Ingwersen (Music Cities Network, HH), Andrea Rothaug (RockCity Hamburg e.V. / Bundesverband Popularmusik e.v., HH), Rolf Kellner (überNormalNull, HH), Johannes Rösing (Behörde für Kultur und Medien, HH), Moderation: Kobito aka Vincent Lindig (B)

ohne operation ton-Bändchen: abendkasse 5

Welche Stadt brauchen Musiker_innen heute?

Dieses Panel gibt euch die Gelegenheit, eure Wünsche für eine Musikstadt zu äußern, die für die kreative Arbeit von Musikschaffenden wichtig sind. Wie muss Hamburg beschaffen sein, um als Musikstadt für Musiker_innen attraktiv zu bleiben? Welches Ökosystem braucht Hamburg, um neue und professionelle Musiker_innen anzulocken und zu befördern? Was haben wir, und was fehlt in Hamburg? Und vor allem: was brauchen Musiker_innen, um hier neue Ideen, Produkte und Projekte zu schaffen? Diesen und anderen Fragen stellen sich unsere exzellenten Gäste aus Branche, Widerstand, Popkultur, Stadtentwicklung, -forschung und den Hamburger Musikszenen.

Foto: Robin Hinsch