190108_website_donna_maya_by_udo_siegfried

Donna Maya

OPERATION TON #12

Donna Maya (B) backt Songs und Schallplatten wie andere Leute Apfelkuchen und ist rund um den Globus als Musikerin, Sound Artist, Gründerin und Autorin aktiv. Auf ihrem Theremin verwandelt sie Luft in Musik und kocht uns mit ihren Urban Electronica die Knie weich. Donna Maya hypnotisiert, rührt und werkelt als Meisterin bei UPSTART Electronic Music und schrieb Geschichte mit Filmmusik für Fatih Akin und Turntable-Konzerte für Kammerphilharmonie und DJ.

Website

Freitag, 29. März
1815–1900
TON + THEREMIN
Artist Talk + Performance
resonanzraum
Lydia Kavina (LDN/UK) + Donna Maya Sternel (HH)

Transferring Airwaves into Waves Composing with the Oldest Electronical Instrument on Earth: The Theremin

Das Theremin ist das älteste unter den elektronischen Musikinstrumenten und wird berührungslos gespielt. Die Moskauerin Lydia Kavina ist eine der wenigen Thereminspielerinnen, die mit Handgesten höchster Präzision opernfertige Klangwelten erzeugen können, die zwischen Geige, Cello und menschlicher Stimme oszillieren. Die Frau, die Erfinder Leon Theremin persönlich kannte, wird euch eine Kostprobe geben und im Interview mit Donna Maya, selbst Thereminvirtuosin mit anschließender Konzertshow, über Einsatz und Mysterium des Pionier-Instruments sprechen.

2100–2230
Freitag, 29. März
TON + ausgehen
Theremin-Konzert
Zardoz Schallplatten
Donna Maya Sternel (B) eintritt frei für alle!

zardoz presents: theremin-konzert mit donna maya

Motor City Detroit. Mittlerer Westen. Brennende Mülltonnen. Lost spaces. Früher Autohochburg und Kulturmekka, heute postapokalyptisches Niemandsland und Matrix der Künstlerin Donna Maya, die mit ihrer Soundperformance lost spaces Detroit erfahrbar macht: Mithilfe von Theremin und Fieldrecordings entstehen direkt bei Zardoz am Plattentresen immersive Klangsphären, die den lost spaces Detroits wieder Leben einhauchen. Durch die Kombination aus original Detroiter Soundproben und den sphärischen Überlagerungen des Theremins entsteht ein beeindruckend liebevoll nervöses Klanggewebe. Wahnsinnig gut!

Foto: Udo Siegfried